Jugenderholungs- und Jugendferienstätten

Sie dienen Jugendgruppen und anderen Trägern der Jugendarbeit vorwiegend zur Durchführung von Wochenendfreizeiten und Ferienmaßnahmen, eignen sich unter Umständen aber auch für Bildungsmaßnahmen, für Maßnahmen des internationalen Jugendaustausches und für Schullandheimaufenthalte. Jugenderholungs- und Jugendferienstätten (Ferienheime, Feriendörfer, Hütten- und Bungalowsiedlungen, Schullandheime) bieten sich insbesondere für längere, jugendgemäß gestaltete Ferienaufenthalte an. Im Unterschied zu kommerziellen Ferienangeboten stehen dabei das einfache, naturnahe Leben und die Erfahrung des gemeinsamen Zusammenlebens in der Gruppe im Vordergrund. Gemeinsam ist diesen im einzelnen sehr verschiedenartigen Einrichtungen, dass sie vergleichsweise einfach ausgestattet und nicht oder nur zeitweilig bewirtschaftet sind (oftmals Selbstversorgung oder Bewirtschaftung nur während der Ferienzeit).

Was bedeuten die Symbole?